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Die „AIDAcara“ fährt „aufgehübscht“ nach Südamerika

Neu für die Teenies: die Cara Lounge. Foto: AIDA Cruises
Mit ihr entdeckten viele Deutsche und darunter erstmals auch viele junge Leute ihre Liebe zur Kreuzfahrt. Als die erste „AIDA“ 1996 mit rotem Kussmund und kokettem Augenaufschlag auf den Meeren aufkreuzte, war sie der Hingucker schlechthin. 2001 bekam die Trendsetterin den Beinamen „Cara“ und blieb fortan für viele Kreuzfahrer auch ihre „Liebste“. Selbst 17 Jahre nach ihrer Jungfernfahrt gibt es etliche Stammgäste, die statt auf den neuen AIDA-Schiffen viel lieber mit ihrer überschaubaren, gemütlichen „Cara“ unterwegs sind. 

Das heute kleinste Schiff der Rostocker Flotte ist mit 38.557 BRZ gegenüber dem Neubau „AIDAprima“ mit 124.500 BRZ wirklich schon fast ein Winzling. Aber ein netter…
„Cara“-Fans werden sich freuen, dass „ihr“ Liebling nun aufgehübscht wurde. Für 10 Millionen Euro durften sich die Mitarbeiter der Bremerhavener Lloyd Werft ins Zeug legen. Komplett umgestaltete wurde das Calypso Restaurant.  Unter Palmen gibt es hier jetzt Live-Cooking-Bereiche, eine Pizzastation und eine Softeismaschine. Neu ist die Cara Lounge auf Deck 9. Teenager können hier (ohne nervige Eltern…) abhängen und  z.B. Nintendo Wii spielen. In der neuen Kunstgalerie stellen bekannte Maler wie z.B. James Rizzi, Romero Britto, Udo Lindenberg oder Feliks Büttner aus. Unterhaltung mit Flirtfaktor versprechen Kunstauktionen mit "Blind Date"-Versteigerungen. Einen neuen Look bekamen ebenfalls die Kabinen. Sie wurden mit Flatscreen-TVs sowie aktuellen Telefonanlagen ausgestattet und bieten nun auch die Möglichkeit eines Babyphone-Services.
Den Winter verbringt „AIDAcara“ in Südamerika. Bis Anfang März 2014 stehen dort 14-tägige Kreuzfahrten ab Santos/Brasilien oder Buenos Aires/Argentinien auf dem Programm.
Infos: www.aida.de                                                                                     SuM
 

31.10.2013

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